DIE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION: AUF ZU NEUEN UFERN

Aufgrund der Azubi-Rotation, bei der wir in jede Unternehmensabteilung einmal reinschnuppern, war ich, Timo, drei Wochen lang in der Unternehmenskommunikation (UKom) im Einsatz. Als eigentlicher Fachinformatiker für Systemintegration durfte ich mal alles aus der Marketing-Sicht sehen und meinen Horizont damit erweitern.
Von den Vorbereitungen für das IT-Campus-Sommerfest, über Geburtstagsgrüße, bis hin zum Schreiben der Stellenanzeigen war alles dabei. Durch regelmäßige Meetings und der guten Kommunikation untereinander, kannte man immer den derzeitigen Stand der anderen Mitarbeiter. Am ersten Tag habe ich meine Liste mit meinen Aufgaben bekommen. Es gab immer etwas zu tun und ich war immer in die aktuellen Projekte involviert.

Dies, Das und Jenes

An meinem ersten Tag wurde ich morgens erst einmal nett begrüßt und wir haben ein Meeting über meine Aufgaben in der UKom abgehalten, daraufhin ging es auch schon los. Das Erste, was ich gemacht habe, war, Geburtstagsgrüße an einen der Mitarbeiter auszurichten. Da diese Aufgabe nicht so lange gedauert hat, konnte ich direkt in die Vorbereitungen für das Sommerfest starten. Ich habe Beschilderungen designt, ausgedruckt, zugeschnitten und laminiert, eine Torwand aufgebaut und war für das Sommerfest einkaufen. Auch beim Aufbau habe ich tatkräftig mitgeholfen. Als das Sommerfest vorbei war, ging es an die Veranstaltung Bits & Bikes – ein Event unseres Partnernetzwerks GROUPLINK. Für die Bits & Bikes habe ich etliche Roadmap-Exemplare geheftet, Telefonlisten laminiert und Bilder rausgesucht. Nebenbei habe ich die Stellenanzeigen auf der GROUPLINK-Website aktualisiert. Dafür musste ich die Seiten unserer GROUPLINK-Partner durchstöbern und die aktuellen Anzeigen mit auf die Seite aufnehmen.

Das obligatorische Fazit

Aufgrund meiner Schreibweise hat man bestimmt schon gemerkt, dass es mir eine sehr große Freude bereitet hat, in der UKom zu arbeiten, aber trotzdem noch ein abschließendes Fazit von mir: Es hat alles sehr viel Spaß gemacht und ich bin sehr froh, dass ich in die UKom reinschnuppern durfte. Ich habe vieles mitgenommen, welches mir mal die Sicht der Anderen aufgezeigt hat, aber die wichtigsten Dinge sind immer noch: Freundlichkeit, Kommunikation und Freude und Spaß bei der Arbeit, welche in der UKom auf jeden Fall vorhanden waren.

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